FRV bei Betriebsbesichtigung

von Erich Kirchgässner (Kommentare: 0)

FRV bei Betriebsbesichtigung

 

In ihrem Bemühen das Ohr nahe am Bürger zu haben besucht die FRV Rothenburg seit vielen Jahren  die verschiedensten Betriebe aus Handel, Handwerk und Industrie. Auf Vorschlag des Mitglieds Uwe Soldner besuchten knapp 20 Mitglieder des Ausschusses der FRV Rothenburg die seit 1 ½ Jahren bestehende neue kieferorthopädische Fachzahnarztpraxis von Frau Dr. Ulla Straßberger in der Würzburger Str. Frau Dr. Ulla Straßberger ist gebürtige Rothenburgerin, zeigte in ihrer Jugendzeit auch schon mal Touristen als Stadtführerin die Sehenswürdigkeiten der Tauberstadt. Nach dem Studium der Zahnmedizin und ihrer Promotion an der Universität Würzburg war sie zunächst als Zahnärztin tätig und anschließend absolvierte sie die Fachzahnarztausbildung zur Kieferorthopädin. Im weiteren Verlauf ihres bisherigen Arbeitslebens war sie auch in Praxen in Fürth und Ochsenfurt angestellt. Nach insgesamt 13 Jahren in der Fremde reifte zusammen mit ihrem Lebensgefährten Hanns Berger (Architekt in einem Architekturbüro in Niederstetten) der Entschluß, wieder nach Rothenburg zurück zu kommen und sich mit einer eigenen Paxis selbständig zu machen. Die Suche nach einem geeigneten Mietobjekt gestaltete sich schwieriger als gedacht, letztlich konnte aber das ehemalige Stammgebäude der Fa. Pehl gefunden und in 9monatiger Umbauzeit zu einer modernen und sehr hellen kieferorthopädischen Fachzahnarztpraxis umgebaut werden.

Nach einer Begrüßung durch die Vorsitzende Jutta Striffler führte Frau Dr. Straßberger durch das dreistöckige Gebäude und erläuterte neben dem Praxisalltag auch das Tätigkeitsgebiet eines Kieferorthopäden. So umfasst das Leistungsspektrum der Praxis nicht nur Zahn- oder Kieferregulierungen beim Kind, Jugendlichen oder Erwachsenen, auch Schnarchern kann mit speziellen Schienen geholfen werden.

Im Anschluss beschrieb Hanns Berger Details zum Gebäude, dessen Umbau und den umgesetzten energetischen Maßnahmen. Im ganzen Haus wurde darauf geachtet, etliche der schönen alten Dinge wie z.B. die Holztüren oder auch das originale hölzerne Treppenhaus zu erhalten. Aber auch moderne Elemente haben ihren Platz gefunden, Einbauschränke bringen enorme Platzvorteile, etliche Glastüren lassen Licht herein und eine offene Atmosphäre entstehen.

Bei einem kleinen Umtrunk klang der Besuch aus. Dabei entstand ein lebhafter Austausch zwischen den Gastgebern und den FRV-Mitgliedern, die teilweise selbst historische Gebäude renoviert haben oder gerade dabei sind.

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